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Wörterbuch: Selbstleseverfahren

Selbst|le|se|ver|fah|ren (Substantiv) das, die

 

  • Das Selbstleseverfahren dient der Beschleunigung eines Strafverfahrens. Der Inhalt von Schriftstücken, die ein Gericht gelesen hat und die alle übrigen Beteiligten (Staatsanwaltschaft, Angeklagter, Nebenkläger, Strafverteidiger) lesen konnten, wird dem Urteil zugrunde gelegt. Eine weitere Erörtung der Inhalte unterbleibt in der Regel. [@]
  • Rechtsgebiet: Strafrecht - Strafprozessrecht - § 249 Abs. 2 StPO


 

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Fundstelle auf MeinRechtsportal

Zitierung: MeinRechtsportal.de, Artikel 15782
Kurzlink: p8n.net/?15782

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