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Was ist das?

Wörterbuch: Aktivlegitimation

Ak|tiv|le|gi|ti|ma|ti|on (Substantiv) die, die ~en

 

  • ist die Berechtigung zur Erhebung einer Klage, also im Gericht der Kläger.
  • Beispiel: Vater (V) und Mutter (M) sind mit ihrem Kind (K) unterwegs. K wird von einem Autofahrer (A) erfasst und verletzt. V und M möchten Schadensersatz geltend machen und reichen in eigenem Namem Klage ein. V und M fehlt es hier jedoch an der Aktivlegitimation. Aktivlegitimiert ist allein K, d.h. K muss als Kläger auftreten. Es kann (muss) sich dabei von seinen Eltern vertreten lassen.
  • Unterschieden wird sie von der Passivlegitimation (Beklagtenbefugnis) und der Prozessführungsbefugnis.
  • [juristi.kon]Aktivlegitimation
  • Rechtsgebiet: Prozessrecht [@]


 

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Fundstelle auf MeinRechtsportal

Zitierung: MeinRechtsportal.de, Artikel 18426
Kurzlink: p8n.net/?18426

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